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Kreditkarten, Kreditwürdigkeit, Fotos: Sorge wegen Datenmissbrauch
In einer Studie von Nokia Siemens Networks sagen 85 Prozent der Befragten in Europa, Datenschutz sei ein sehr wichtiges Thema. Fast die Hälfte ist dennoch bereit, für Dienste mit Mehrwert persönliche Angaben zu machen.
Quelle: http://www.cio.de/ 08.03.2011 (Johannes Klostermeier)
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Gehen über den Umfang der logistischen Basisservices hinaus und stiften einen Zusatznutzen.
Gegenwert der Ware, die schon geliefert wurde, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt bezahlt werden muss. Bis zu diesem Zeitpunkt werden auf den Gegenwert der Ware keine Verrechnungszinsen erhoben.
Ausprägungsform eines Artikels, z.B. Farbe, Größe.
Siehe VMI
Siehe Supermarkt.
Siehe Panel.
Filialnaher Logistikbetrieb, der im Auftrag der Filiale Dienstleistungen erbringt.
Ein Vergleichswarenträger ist der meist verbreitete, tatsächlich vorhandene oder ein fiktiver Warenträger, der verwendet wird, um die Vielzahl der verschiedenen Warenträger auf einen Index zu verrechnen. Hierdurch wird - trotz der starken Verschiedenheit der in den Filialen vorhandenen Warenträger - der Kapazitätseinsatz plan- und steuerbar.
Standard-Report in Wirtschaftssystemen. Fokussierte Sicht auf die Verkaufsleistung. Besondere Relationen: Performance versus Anwesenheit bzw. Kosten.
Ein Verkäufermarkt besteht, wenn die Nachfrage größer als das Angebot ist und der Verkäufer eine stärkere Verhandlungsposition besitzt.
Zusammenfassung von Artikeleinheiten zu einer verkaufsfähigen Einheit.
Eine Kennzahl, die die Rentabilität bzw. erzielten Umsatz je m² Verkaufsfläche aufzeigt. Es gilt zwischen Nettoverkaufsflächen und Bruttoverkaufsflächen zu unterscheiden.
Sämtliche Aktivitäten zur Steigerung des Abverkaufs, wie z.B. Dekoration, Ladengestaltung, Warenproben, Sonderangebotsaktionen, Preisausschreiben, Messen, Produktvorführungen, Werbeveranstaltungen, Tage der offenen Tür etc.
Ein Verkaufsset stellt eine aus Sicht des Verkaufs gebildete Zusammenfassung von Artikeln zum Zwecke der Verkaufsförderung oder Produktpräsentation dar.
Verpackung, die vom Endverbraucher zum Transport oder zum Verbrauch der Ware verwendet wird (z.B. Kartons, Schachteln, Beutel, Dosen). Verkaufsverpackungen sind mit dem Kennzeichen „Grüner Punkt” in Verkehr zu bringen und über die Gesellschaft „Duales System Deutschland AG” zu lizenzieren. Siehe auch Verpackung.
Umhüllung eines Konsum- bzw. Gebrauchsguts, welche dazu dient, das Konsum- bzw. Gebrauchsgut zu schützen und transportabel zu machen. Die Verpackung erfüllt darüber hinaus noch eine Marketingfunktion. Siehe auch Verkaufsverpackung.
Zusammenfassung von Verkaufseinheiten zu einer logistisch optimierten Einheit.
Waren und Lieferort entsprechender Transportweg (z.B. Straße, Schiene, Wasser oder Luft) vom Lager zum Käufer.
Zusammenfassung einer kundenspezifischen Liefereinheit.
Siehe Logistische Kette.
Die Verteillogistik, auch Distribution, ist ein logistisches Glied in der Kette des geschlossenen Warenwirtschaftssystems. Hierzu gehören die Sendungsverfolgung mit Scanner und Barcode, Auszeichnung und Kommissionierung verschiedener Warengruppen, Rückläufer- und Reklamationsbearbeitung.
Teilprozess der Einkaufsplanung: In diesem Planungsschritt werden auf Basis der Filialgruppierungen und der zugehörigen Sortimentsmodule die Vorverteilschlüssel automatisch erstellt und in den Verteildateien abgelegt. Siehe auch Auftragsmanagement.
Die integrative Vertikalisierung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine operative oder sogar rechtliche Einheit die gesamte Wertschöpfungskette von der Planung über Produktentwicklung, Fertigung, Qualitätssicherung, Logistik bis zum Bewirtschaften der Bestände und der Verkaufsflächen in ihrem Besitz hat. Dies kann im Falle der Rückwärtsintegration ein Händler sein, der Fertigungs-, Designkapazitäten und Know-how aufgebaut und/oder zugekauft hat, oder im umgekehrten Falle ein Hersteller, der im Falle der Vorwärtsintegration seine Ressourcen nach vorne ausgeweitet hat. In seltenen Fällen geschieht der Prozess der Integration auch durch die Verschmelzung zweier bisher selbstständig oder auch schon gemeinsam kooperativ agierender Marktteilnehmer aus Handel und Herstellung.
Als vertikal-kooperativ (oder wie auch häufig synonym verwendet kooperative Vertikalisierung) wird die freiwillige, in der Regel auf Dauer angelegte Zusammenarbeit zwischen rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen Unternehmen oder Systemen in Industrie und Handel verstanden. Die gravierenden Unterschiede der kooperativen Vertikalisierung gegenüber der traditionellen Wertschöpfungskette liegen daher in einer signifikant intensiveren Ausgestaltung der Schnittstellen zwischen dem Händler und seinen Vorstufen. Ein besonderer Schwerpunkt dieses proaktiven Schnittstellenmanagements liegt in der kollaborativen Produktentwicklung.
Steht für die proaktive Ausdehnung der händlerischen Aktivitäten auf die vorgelagerten Herstellerstufen (Rückwärtsintegration, Beispiel H[&]M) oder die der Herstelleraktivitäten auf die nachgelagerten Händlerstufen (Vorwärtsintegration, Beispiel Zara). Es wird unterschieden nach integraler (d.h. vollständiger Übernahme der vorgelagerten Funktionen) und kooperativer Vertikalisierung (d.h. enge Partnerschaft mit der vorgelagerten Wertschöpfungsstufe). Siehe auch ECR, Supply Chain Management, Category Management.
Bezeichnet das Gestalten der Verkaufsflächen (Layoutkonzept, Orientierungssystem, Warenträgerkonzept) und die Warenpräsentation. Siehe auch Flächenmanagement, Merchandising.
Abk. für „Vendor-Managed Inventory”. Instrument zur Verbessserung der Logistikkette. Dabei ist es dem Lieferanten möglich auf die Lagerbestände des Kunden zuzugreifen. Der Lieferant ist dafür verantwortlich, die vorgegeben Lagerbestände aufrecht zu erhalten.
Siehe Vororder-Controlling.
Siehe Vororder-Quote.
Sortimentsbezogene Veranstaltung, welche der Zusammenstellung des für die kommende Saison/Geschäftsjahr zu listenden Sortiments aus dem Angebot des Lieferanten durch eine Vormusterungskommission (Zentraleinkauf, Merchandiser, Abteilungsleiter repräsentativer Filialen, ggf. auch Filialbetreuer) dient. Im Rahmen der Vormusterung werden Entscheidungen hinsichtlich des modularen Sortimentsaufbaus, der Sortimentszusammensetzung sowie der Sortimentsstruktur je zuvor definierten Geschäftstypen getroffen. Siehe auch Hauptmusterung, Sortimentsplanung.
Bezeichnet Orders, die vor dem Beginn der für den georderten Artikel relevanten Saison platziert werden. Siehe auch Nachorder.
Plan-/Ist-Vergleiche der vorgeorderten Einkaufsmengen und -werte, der Preislagenstrukturen, Artikelzahlen, Größenstrukturen, Lieferantenanteile. Siehe auch Limitplanung, Auftragsmanagement, Vororder-Quote.
Verhältnis des Vororderlimits in Stück und/oder Wert zum Gesamtlimit. Siehe auch Limitplanung.
Ausgehend vom Planungszeitpunkt wird isoliert für jeden Auftrag die früheste Warenverfügbarkeit über die verschiedenen Stufen der Supply Chain bestimmt.