Druckansicht für diese Seite
Modehändler melden steigende Umsätze
Die Deutschen haben 2010 wieder mehr in[nbsp]ihre Garderobe[nbsp]investiert. Ein vorläufiges Umsatzplus von drei bis vier Prozent für das Gesamtjahr 2010 meldet der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels[nbsp](BTE).
Quelle: http://www.derhandel.de/ 08.03.2011 (DH)
| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Z |
Der englische Begriff Ubiquitous Computing (ubicomp) bezeichnet die Allgegenwärtigkeit (engl. ubiquitous) der Informationsverarbeitung im Alltag von Menschen.
„Uniform Code Council”. Eine Non-Profit-Organisation, welche den Universal Product Code beaufsichtigt. Sie ging aus dem UPCC (Uniform Product Code Council) hervor, welche wiederum aus dem UGPCC (Uniform Grocery Product Code Council) entstand. Sie ist die Vorgängerorganisation von GS1.
Abkürzung für „Ultrahochfrequenz”. Mit Ultrahochfrequenz (auch Mikrowellenbereich) wird der Frequenzbereich zwischen 300 MHz und 3 GHz bezeichnet.
Abkürzung für „UHF Generation 2”. Siehe auch Gen 2.
1. Veränderung des Warenstellplatzes einer Lagereinheit im Lager 2. Wechsel von Waren von einer Filiale zur anderen.
Zusammenfassung von Eckpreisen zu Unten-, Mitte-, Oben- Preislagen. Die Definition der UMOs („Wo endet Unten - wo beginnt die Mitte“) erfolgt auf Basis der Kundenerwartungen.
Bezeichnet ĂĽblicherweise den Bruttoumsatz = ( Absatz in StĂĽck ) x ( durchschnittlicher VK-Preis inkl. MwSt. ). Wird vorzugsweise in der Ergebnisrechnung auch[nbsp] als Nettoumsatz (exkl. MwSt) ausgewiesen.
Verhältnis zwischen Umsatz und Warenbestand.
Vorgänge, bei denen eine Übergabe von Waren zwischen Lager und Transportmittel oder zwischen verschiedenen Transportmitteln stattfinden.
Vierstellige, weltweit gĂĽltige Nummer eines Gefahrgutes. Die Nummer wird von einer Experten-kommission der vereinten Nationen festgelegt.
Siehe UCC.
Siehe UPC.
Verwendung von RFID-Transpondern auf Ladungsträger-Ebene (z.B. Paletten). Siehe auch Item Tagging, Case Tagging.
Auch Ergebnisplanung und -controlling: Kernprozess zur Institutionalisierung und Formalisierung der finanzwirtschaftlichen Planungs- und Steuerungsfunktionen im Unternehmen. Besteht aus den Teilprozessen Umsatz- und Rohertragsplanung ( mit enger Schnittstelle zur Einkaufsplanung), Kostenplanung, Ergebnis-/Deckungsbeitragsplanung, Finanz-/Liquiditätsplanung (mit enger Schnittstelle zur warenwirtschaftlichen Limitplanung).
Abk. fĂĽr Universal Product Code. Es handelt sich hierbei um den nordamerikanischen Barcode-Standard, welcher durch das GS1 (vormals UCC) beaufsichtigt wird.
Abk. fĂĽr Uniform Resource Locator. Eine Form der Adressierung, wie sie vor allem innerhalb des World Wide Web zur Anwendung kommt. URLs enthalten Informationen ĂĽber das verwendete Protokoll und den Domain-Namen fĂĽr den Zugriff auf die gewĂĽnschten Informationen. Bei der URL-Anforderung erfolgt dann die Kommunikation ĂĽber das darin festgelegte Protokoll zu der dem Domain-Namen zugeordneten IP-Adresse.