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Überflieger Adidas
2010 war ein gutes Jahr für den Sportartikelkonzern Adidas. Der Umsatz stieg deutlich, der Gewinn wurde gar mehr als verdoppelt. Die Fußball-Weltmeisterschaft sowie die erfolgreiche Neuausrichtung der US-Marke Reebok lieferten entscheidende Impulse für die hervorragenden Zahlen.
Quelle: http://www.fashionunited.de/ 08.03.2011 (www.fashionunited.de)
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Bündelung von mehreren Hängestücken zu einer Griffeinheit. Die Griffeinheit wird unter einer Transporteinheit-Nr. verwaltet. (Textile Warenwirtschaft)
Ein Dokument, welches den Inhalt jeder einzelnen Warenlieferung auflistet.
Eine Plattform aus Holz, Metall oder Plastik zur Lagerung und Bewegung (meist durch Gabelstapler) von Gütern.
Begriff der empirischen Markt- und Sozialforschung. Regelmäßige Befragung einer Gruppe von Personen, Haushalten oder Betrieben durch ein Marktforschungsinstitut. Die Panelteilnehmer werden über einen längeren Zeitraum nach bestimmten Verhaltensweisen und Beobachtungen befragt und sollen ein repräsentatives Bild einer bestimmten Personengruppe bezeichnen.
Kontrolle von Bekleidungsgegenständen gemäß vorliegender Maßtabellen durch den Lieferanten (Vorkontrolle) und anschließende Prüfung durch die Produktentwicklung/Qualitätskontrolle in den Einkaufsbüros.
Auch passiver Tag. Eine RFID-Einheit, die die vom Lesegerät ausgesendeten Signale reflektiert und moduliert. Siehe auch Aktiver Transponder.
Branchen- und medienübergreifendes Kundenbonusprogramm.
Methode zur Durchführung von Finanztransaktionen per Handy. Beispiel: Kunde initiiert über Handyanruf elektronische Überweisung.
Ein Personal Digital Assistant ist ein tragbarer Computer, welcher neben anderen Anwendungen für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wird.
Schlecht verkäuflicher Artikel. Siehe auch Schleicher, Slowseller, Renner.
Siehe Kommissionierung.
Kommissionieren nach Licht. Bei dieser Kommissionierungsart leuchtet an jenem Lagerfach, aus welchem der Kommissionierer eine Ware zu entnehmen hat, eine Signallampe auf und auf einem Display erscheint die zu entnehmende Anzahl.
Bei dieser Form der beleglosen Kommissionierung findet die Kommunikation zwischen Kommissioniersystem und Kommissionierer mittels Sprache statt. Anstatt ausgedruckter Kommissionierlisten arbeitet der Kommissionierer mit einem Headset, welches an einen Mini-Computer angeschlossen ist.
Eine nach bestimmten Sortierkriterien zusammengestellte Liste zur Kommissionierung von Waren.
Teil der Unternehmensplanung. Auf Basis des Planungskalenders vollziehen sich die einzelnen Planungsschritte in der für das jeweilige Planungskonzept sinnvollen Reihenfolge.
Abk. für „Price Look Up” = Systemgestützte Hinterlegung von Verkaufspreisen für ausgewählte Artikel am POS.
Abk. für „Product Markup Language”. Standardsprache zur Beschreibung physischer Objekte, basierend auf XML. Ziel von PML ist die Bereitstellung eines standardisierten Vokabulars für den Austausch von Informationen über einen Gegenstand, der mit einem RFID Tag versehen wurde.
Abk. für „Point of Sale”. Steht sowohl für den eigentlichen Verkaufspunkt wie auch für Kassensysteme.
Im modischen Bereich bezeichnete Ware, die aus der Sicht der Kunden ständig in den Filialen vorrätig sein soll (NOS - Never Out of Stock ). Präsenzware wird im zentralen Vorratslager Mode oder beim Lieferanten bevorratet und ist kurzfristig wiederbeschaffbar. Ggf. werden nicht mehr lieferbare Positionen durch ähnliche ersetzt.
Standard Report in Warenwirtschaftssystemen. Auswertung der Abverkäufe zum Nachweis der in der Teilwertberichtung angesetzten Abschläge.
Die Änderungsrate der Nachfrage für ein Produkt als Reaktion auf eine Änderung des Preises. Hat gegenüber dem Marginalansatz den Vorteil, relative Veränderungen (in %) abzubilden.
Siehe Preislage.
Definiert die Bandbreite von Eckpreisen „von ... bis ...”, in der Praxis häufig durch 3 übergreifende UMO-Preislagen (U = Unten, M = Mitte, O = Oben) definiert.
Standardreport textiler Warenwirtschaftssysteme. Fokussierte Performance-Sicht auf die Preise und Preislagen. Besonderheit: Durch Preisreduzierungen verursachte Preiswanderungen werden durch spezielle Methoden transparent gemacht.
Abk. für „Price/Sales Catalogue”. Nach EANCOM Preisliste/Katalog, die Einzelheiten für Warenlieferungen und Dienstleistungen festlegt, die zwischen Käufer und Verkäufer zu vereinbaren sind.
Wechselbrücke für LkWs. Wird stark im kombinierten Verkehr Straße/Bahn und im Werkverkehr eingesetzt.
Umfasst die Kernprozesse des Beschaffungs- und Ordermanagements. Siehe auch Supply Chain, E-Commerce.
Siehe PML.
Kernprozess der Warenwirtschaft. Umfasst die Teilprozesse Themen-/Farbkonzept, Kollektionskonzept, Design, Prototyping und Kollektionsabnahme.
Erkennen, Protokollieren und Nutzbarmachen des Surf- und Kauffverhaltens von Online-Kunden. Die Nutzerprofile werden von den Betreibern einer Website erstellt, um Marketingaktivitäten zu optimieren. So können aufgrund des Nutzerprofils und definierter Regeln dem Kunden Komplementärangebote gemacht werden.
Organisatorischer Teilbereich mit separater Ergebnis- bzw. Deckungsbeitragsrechnung. Die Verantwortung für ein Profit Center liegt i.d.R. in einer Hand.
Eine der klassischen Definitionen beschreibt Prozesse als „zeitlich-sachlogische Abfolge von Funktionen, die zur Bearbeitung eines betriebswirtschaftlich relevanten Objektes notwendig sind”. In der Handelspraxis wird der Prozessbegriff üblicherweise synonym mit Arbeitsablauf resp. Geschäftsvorgang verwendet. Die unterschiedlichen Tiefe- und Detaillierungsgrade werden in vier Prozessebenen abgebildet.
Teil-Regelkreise des integrierten Retail-Loops. In der klassischen Definition wird unterschieden nach dem Planungs-Loop, Design-Loop, Open-to-Buy-Loop, Bestseller-Loop, Slowseller-Loop, NOS-Loop und dem Logistik-Loop. Vergleichbar mit den Grundlagen des Retail-Loops werden auch die Prozess-Regelkreise durch i.d.R. externe Regler (Kunde, Wettbewerb etc.) und die Regelstrecken der Teilprozesse definiert. Siehe auch Prozess.
Geben den unterschiedlichen Detaillierunsgrad und Tiefe von Prozessdefinitionen an - im Folgenden verdeutlicht am Beispiel des Kernprozesses „Planung”: Prozessebene (1) Bezeichnet die Elemente des Kernprozesses im Sinne der übergeordneten, vernetzten Planungskomponenten, wie z.B. die strategische Planung, die Unternehmensplanung (synonym auch als Ergebnisplanung bezeichnet) und die Einkaufsplanung. Prozessebene (2) gliedert z.B. die Einkaufsplanung in die sequentiellen Teilprozesse Limitplanung/Open-to-Buy-Planung, Sortimentsplanung und Filialverteilung. Prozessebene (3) unterscheidet z.B. in der Limitplanung die sequentiellen Subprozesse Umsatzplanung, Margenplanung, Bestandsplanung und Bedarfsplanung. Prozessebene (4) ist die Ebene der operativen Prozesssegmente. In der Bestands- und Bedarfsplanung ist dies z.B. die Eingabe der Plan-LUG, die Prüfung und Modifizierung des vorgeschlagenen Saisonprofils sowie die Eingabe des Saison-Anfangs- und -Endbestands. Siehe auch Prozess.
Ein Personal Shopping Assistant - ein kleiner Computer, welcher Kunden beim Einkauf unterstützt, indem er z.B. Produktinformationen oder Artikelstandorte anzeigt.
Die Fähigkeit von RFID-Lesesystemen, mehrere Tags innerhalb der Lesereichweite quasi zeitgleich zu lesen.
Siehe Push/Pull.
Englisch für Kaufen. Siehe auch Purchase Order.
Englisch für Auftrag/Bestellung. Siehe auch Purchase.
Strategische Alternativen der Warenversorgung: Push (engl. für drücken, stoßen) bezeichnet die Philosphie einer zentralen Warenversorgung auf Basis vordefinierter Verteilschlüssel. Pull (engl. für ziehen) definiert die aus den Abverkäufen resultierende, auf die Kundenbedürfnisse fokussierte Warenversorgung.