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Nestlé stellt Preiserhöhungen in Aussicht
Der Nahrungsmittelhersteller Nestlé S. A. stellt aufgrund eines Kostendrucks Preiserhöhungen in Aussicht.
Quelle: http://www.finanzen.net/ 08.03.2011 (aktiencheck.de AG)
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Siehe ONS.
Zu Englisch Object Class - bezeichnet die Objektnummer, z. B. eine Artikelnummer.
Abk. für „Open Database Management System” (JDA Software Group, Inc.). Bietet die Möglichkeit der Kalkulation von Preisen, die die Preise beziehungsweise Spannen der Mitbewerber berücksichtigen.
Abk. für Online Analytical Processing: Steht für die interaktive Analyse von Daten, die i.d.R. in mehreren Dimensionen vorliegen. Typische Dimensionen sind z.B. Sortiment, Zeit, Filiale, Kunde. Siehe auch Einkaufsplanung, Limitplanung.
Englischer Begriff für offene Aufträge (=noch nicht gelieferte Aufträge).
Handelskonzept mit dem Ziel, dass der Kunde seinen gesamten Bedarf an Waren und damit verbundenen Dienstleistungen in einem einzigen Geschäft, Warenhaus oder Einkaufszentrum decken kann. Auch E-Commerce und Versandhandel basieren auf diesem Prinzip.
Auktion im Internet. Eine für eine festgelegte Zeit im Internet organisierte Marktveranstaltung, in der Interessenten sich im offenen Bieterverfahren um ein Güterangebot bewerben. Online Auktionen werden von Auktionshäusern, aber auch von Handels- oder Produktionsunternehmen durchgeführt.
Abk. für „Object Name Service”, fungiert als Verzeichnis und wandelt einen EPC in eine URL um. Mit Hilfe der URL wird dann eine IP-Adresse aufgesucht, hinter der detailliertere Informationen über die Palette, Verpackung oder über das Produkt selbst hinterlegt sind.
Teilprozess des Bestandsmanagements: Basiert auf der permanenten Projektion der Monatsendbestände (Endbestand = Anfangsbestand - Umsatz + offene Orders/Wareneingänge - Abschriften) und deren Abgleich mit den geplanten Monatsendbeständen. Im Falle einer zu erwartenden Unterdeckung „öffnet” sich das Limit („open” to buy), bei Überdeckungen „schließt” sich das Limit. Siehe auch Limitkontrolle, Auftragsmanagement, Ordermanagement.
Teilprozess des Bestandsmanagements. Dient im Wesentlichen der Feinsteuerung der Filialbestände durch proaktive Änderungsmöglichkeiten der Vorverteilschlüssel und durch Auslösung von Filialumlagerungen.
Konzept, das im Wesentlichen die Erhöhung der Ladendurchdringung und der Kaufabschlussquote im Fokus hat (z.B. durch Kundenführung, Sortimentsoptimierung, aktivere Beratung, verbesserte Warenpräsentation).
Bestellung (eine Anfrage zur Lieferung bestimmter Mengen an Waren oder zur Erbringung bestimmter Leistungen). Siehe auch Ordermanagement.
Im EANCOM Standard definierte Empfangsbestätigung der Auftragsdaten des Abnehmers an seinen Lieferanten. Siehe auch ECR.
Standard-Report in textilen Warenwirtschaftssystemen. Fokussierte-Sicht auf die offenen, d.h. noch nicht gelieferten, Orders.
Siehe Kommissionierung.
Teilprozess des Beschaffungsprozesses. Umfasst z.B. Ordererstellung, Order- und Rückstandskontrolle, Orderanalysen. Siehe auch Order, Auftragsmanagement.
Eine EANCOM Nachrichtenart, die zur Platzierung einer Order dient. Der Besteller teilt dem Lieferant Menge/ Lieferzeitpunkt etc. mit. Die Nachricht bezieht sich möglicherweise auf eine vorher versendete REQOTE Nachricht.
Abkürzung für „Order Response” ist eine EANCOM Nachrichtenart, die auf eine ORDERS-Nachricht folgt. Dem Auftraggeber einer Order wird mitgeteilt, ob der Auftrag angenommen oder zurückgewiesen wird.
Ausgliederung einzelner Funktionen, Aufgaben oder Aufgabenkomplexe eines Unternehmens.