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Nestlé stellt Preiserhöhungen in Aussicht
Der Nahrungsmittelhersteller Nestlé S. A. stellt aufgrund eines Kostendrucks Preiserhöhungen in Aussicht.
Quelle: http://www.finanzen.net/ 08.03.2011 (aktiencheck.de AG)
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Waren-Identifikations-Einheit (siehe Artikelnummer). Wahlweise eine nichtsprechende Nummer (z.B. EAN-13) bzw. besonders im modischen Einzelhandel auch eine sprechende Nummer, die sich aus codierten Informationen zur Warengruppe, Farbe, Größe, Saison/Kollektion der eigentlichen Identnummer für den Artikel/Style und ggf. einer codierten Preisinformation zusammensetzt. Während sprechende Nummern durch Kasse und MDE interpretiert werden können, muss für nichtsprechende Nummern (EAN) die Artikelinformation im jeweiligen Gerät hinterlegt sein. Bei Kassen nennt man diese Form der Registrierung PLU (Price Look Up). Siehe auch CCG.
Summe aller Importkosten wie Zoll, sonstige Importspesen inkl. der Kosten für Auslandsbüro.
Form der Musterung, in der importierte Artikel in Zusammenarbeit mit einer Kommission ausgewählt werden. Im Verlauf der Importmusterung werden Entscheidungen hinsichtlich der Definition der Sortimente, der Sortimentsstruktur und des modularen Sortimentsaufbaus innerhalb des Geschäftstypenkonzepts getroffen. Siehe auch Sortimentsplanung.
Festlegung des einzukaufenden Importvolumens nach Ländern und Wirtschaftsräumen.
Abk. für „International Commercial Terms”. Von der Internationale Handelskammer (ICC) in Paris (erstmals 1936) aufgestellte Handelsklauseln, die die Rechte und Pflichten von Käufer und Verkäufer in Außenhandelsverträgen regeln. Zweck ist die einheitliche Auslegung der Trade Terms. Rechtlich handelt es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), die nur gelten, wenn die Vertragspartner darauf Bezug genommen haben. Inhaltlich regeln die Incoterms in der Hauptsache den Kosten- und Gefahrenübergang, die Transportversicherung und Transportdokumentation. Die 13 Klauseln der Incoterms unterteilen sich in vier Haputgruppen, E, F, C und D. Siehe dazu EXW, FCA, FAS, FOB, CFR, CIF, CPT, CIP, DAF, DES, DEQ, DDU, DDP.
Logik der Informationsverbreitung, bei der Informationen in einer Kette von einer Stufe zur nächsten weitergegeben werden. Aufgrund der sequenziellen Weitergabe ähnelt die Logik dem Domino-Spiel. Das informatorische Dominoprinzip dominiert auch die Logik hinter heutigen Kommunikationstechniken. Siehe auch Shared-Information-Prinzip.
Produktionsbegleitende Prüfung, die sowohl die in der Produktion befindlichen Teile als auch den bereits fertiggestellten Teil der Ware einbeziehen kann und der frühzeitigeren Erkennung von Fehlern im Produktionsprozess dient.
Überprüfung der Qualitätsanforderungen an der Ware nach Produktionsbeginn und vor Verschifftung, umfasst Inline Inspections und Final Random Inspections.
Unternehmensweites Informations- und Kommunikationsnetz, es basiert auf der Technologie des Internets, ist aber kein Teil des öffentlichen Netzes. Siehe auch Extranet.
Statistische Angaben für Lieferungen innerhalb des EG-Binnenmarktes. Es wird unterschieden nach Intrastat Eingang und Versendung. Siehe auch Extrastat.
Teilprozess der Filial- /Lagerlogistik. Bezeichnet die physische Aufnahme der Bestände in Stück und/oder Wert an einem Stichtag oder permanent. Siehe auch Inventurbestand, Inventurdifferenz.
Tatsächlicher wert- und/oder stückmäßiger Warenbestand zum Zeitpunkt der physischen Warenerfassung. Siehe auch Inventur.
Durch die Inventur festgestellter Unterschied zwischen tatsächlichem und errechnetem wertmäßigem Warenbestand (Buchbestand). Inventurdifferenzen kommen durch Fehler bei der Bestandsaufnahme, Diebstahl, Abrechnungsfehler beim Wareneingang oder im Verkauf zustande.
Abkürzung für Invoice, ein im EANCOM Standard definierte Rechnung vom Lieferanten an den Abnehmer. Siehe auch ECR.
Abkürzung für Inventory Report, ein im EANCOM Standard definierter Bestandsreport des Abnehmers an seinen Lieferanten. Siehe auch ECR.
Adresse eines einzelnen Computers im Intra-/Internet. Die IP-Adresse besteht aus vier Zahlenblöcken, jeweils von 000 bis 255, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind. Im Internet sind den IP-Adressen Domain-Namen zur einfacheren Benutzung zugeordnet.
Abk. für International Standardizaton Organization. Eine internationale Organisation, welche die Entwicklung weltweiter Normen koordiniert und für deren Veröffentlichung sorgt. Mitglieder sind nationale Normungsinstitute, wie bspw. DIN (Deutschland), ANSI (USA), BSI (Großbritannien) oder AFNOR (Frankreich).
Der internationale Standard für den ganzheitlichen Qualitätssicherungsprozess. Siehe auch ISO.
Verwendung von RFID-Transpondern auf Artikel- bzw. SKU-Ebene, wodurch eine einzelteilgenaue Identifizierung und damit die Rückverfolgbarkeit ermöglicht wird. Siehe auch Unit Tagging, Case Tagging.