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Neckermann.de legt beim Umsatz zu
Die Online-Strategie geht auf: Der einst angeschlagene Versender Neckermann übertrifft seine Umsatzprognose. Und nähert sich so langsam sogar wieder der Gewinnzone.
Quelle: http://www.derhandel.de/ 08.03.2011 (wim)
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Warenwirtschaftliches Synonym für Umsatz in Stück. Formelansatz: Umsatz in Wert incl. MwSt/durchschnittlichen VK-Preis. Siehe auch Absatzanalyse.
Analyse der bestehenden und erwarteten Gegebenheiten auf dem Absatzmarkt unter Zuhilfenahme von absatzwirtschaftlichen Kennzahlen (einzel- und gesamtwirtschaftliche Daten, z.B. Umsatz, Marktanteil, Konsumentenstrukturen, verfügbares Einkommen etc.). Siehe auch Absatz.
Unverdichtete bzw. verdichtete Kennzahlen zur Bewertung eines Absatzmarktes. Siehe auch Absatz, Absatzanalyse.
Reduzierter Verkaufspreis zur Beschleunigung des Absatzes. Siehe auch Abschriftenplanung.
Bestandteil der Limitplanung. Gibt die Preisminderungen im Verkaufswert an, die pro Verkaufsperiode (Monat, Woche) und pro Waren- oder Artikelgruppe geplant sind, um die Abverkäufe zu beschleunigen (Slowseller-/Penner- Management, Altwarenmanagement). Siehe auch Abschrift.
Gibt die Quote der Abverkäufe in Relation zur ursprünglich verfügbaren Menge an. Kann auf die unterschiedlichen Stufen der Warenhierarchie bezogen werden (Artikel, Artikelgruppen, Warengruppen, Lieferanten etc.).
(1) In Abhängigkeit von der produzierten Losgröße festgelegte Stichprobengröße bei einer Final Random Inspection. (2) Anzahl der Teile, die zu einer Ablehnung bzw. Annahme des gesamten Loses führen.
Bezeichnet eine Methode der Prozesskostenanalyse. Mit der ABC-Methode wird auf Teilprozessebene über die Identifizierung von Kostentreibern sowie deren Zeit- und Kostenaufwand ein prozessorientierter Kostenansatz errechnet.
Auslandsagent, Buying-Agent, vgl. §§ 84ff HGB. Bei einem Auslandsagent handelt es sich um einen rechtlich selbständigen Vermittler, der in fremdem Namen und auf fremde Rechnung tätig wird. Das Tätigkeitsfeld kann von der Analyse der Beschaffungsmärkte bis zur[nbsp]Identifikation, Bewertung und Auswahl geeigneter Lieferanten/ Hersteller sowie der reinen Vermittlerrolle reichen. Nach erfolgter Ordervergabe übernimmt der Buying-Agent im Anschluß die Koordination der Musterbeschaffung und die Durchführung des Wareneinkaufs zwischen Auftraggeber und Hersteller.
Räumliche Konzentration von Handelsunternehmen und Unternehmen gleicher oder anderer Branchen. Oft siedeln sich beispielsweise Einzelhandels-Unternehmen mit unterschiedlichen Sortimenten in unmittelbarer Nachbarschaft von Gastronomiebetrieben, Telekommunikations-Anbietern, etc. an. Durch die große Auswahl an Produkten und Dienstleistungen erhöht sich die Anziehungskraft eines Einkaufsgebietes, etwa einer Fußgängerzone. Das führt zu höherer Kundenfrequenz und damit zu einem größeren Absatzpotential für den Handel.
Der Begriff „Air Interface” oder Luftschnittstelle beschreibt in RFID-Systemen die Übertragung von Daten mittels elektromagnetischer Wellen durch die Luft. Es wird kein festes Übertragungsmedium, wie Kupfer oder Glasfaserkabel, benötigt.
Das Akkreditiv ist ein international gebräuchliches Zahlungsinstrument. Die Bank des Importeurs verpflichtet sich hierbei in dessen Auftrag und nach dessen Weisungen gegenüber dem Exporteur, vom Exporteur in Übereinstimmung mit den Weisungen erhaltene Dokumente einzulösen. Die verpflichtende Bank (eröffnende Bank) geht dabei ein eigenständiges Zahlungsversprechen ein. Die Bank übernimmt Treuhandfunktion nach beiden Seiten.
Zusammenfassung zeitlich begrenzter Maßnahmen, die anlassbezogen unter Einbeziehung von verkaufsfördernden Mitteln mit dem Ziel der Umsatzerhöhung und/oder Imageförderung ergriffen werden. Siehe auch Aktionsartikel.
Artikel, welche im Rahmen einer Verkaufsaktion besonders beworben werden, z.B. durch Streuwerbung, Verkaufsförderung etc. Siehe auch Aktion.
Auch aktiver Tag. Eine RFID-Einheit, die Radiosignale mit Hilfe einer Batterie erzeugen kann. Siehe auch Passiver Transponder.
Wörtlich: Alarm-Mechanismus. Ist-Daten werden vom System automatisch Soll-Werten gegenübergestellt und dem Anwender regelmäßig bei Abweichungen zur weiteren Bearbeitung angezeigt.
Lat. Auf-, Zuteilung. Aufteilung von Faktoren auf alternative Verwendungen, aus logistischer Sicht die Zuteilung von Produktmengen insbesondere bei knappen Gütern auf spezifische Orderungen vor der Entnahme und Auslieferung . Der Begriff Allokation wird häufig mit der Aufteilung von Massensendungen in viele kleinere Lieferungen für einzelne Läden in Bezug gesetzt.
Bewertung des Warenbestandes nach Warenalter bezogen auf den Wareneingang.
Statistik bzw. Reporting-Methode. Vereinfachung der Lesbarkeit durch farbliche Markierung der Informationen aufgrund hinterlegter Regelwerke (analog zu den Farben der Verkehrsampel).
Ermöglicht in RFID-Systemen Datenspezifikationen, durch welche die Anwendungsprogramme gefilterte und zusammengefasste Daten von einer Vielzahl von Readern erhalten können.
Teilelement einer bestimmten Warenart, oder z.B. im Textilbereich Modell in einer bestimmten Farbe.
Teilmenge der Warenklassifizierung: Zusammenschluss ähnlicher Artikel mit einem gemeinsamen Merkmal (z.B. T-Shirts Uni).
Identifiziert einen Artikel im EDV-System. Teilweise wird noch unterschieden nach Lieferanten- und Händler-Artikelnummer. Typischer Vertreter einer übergreifenden Artikelnummer ist die EAN. Siehe auch Identnummer.
Bestandsdaten, welche als Basis aller warenwirtschaftlichen Teilsysteme fungieren. In die Artikelstammdaten werden alle artikelspezifischen Informationen aufgenommen, die zur Steuerung der Warenprozesse benötigt werden.
Association of South East Asian Nations. Diese Wirtschaftszone umfasst die Länder Brunei, Kambodscha, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam. Siehe auch Wirtschaftszonen.
Automatisiertes Tarif- und lokales Zoll-Abwicklungssystem. IT-gestütztes Zollabwicklungssystem der deutschen Zollverwaltung.
Available To Promise - Verfügbarkeitsprüfung von Artikeln bei Bestellungen im Internet.
Finish- und Bügelarbeiten, Tunneln, Dämpfen, Toppen, Pressen, Kondensieren von Textilien.
Verteilung einer beschafften Gesamtwarenmenge auf verschiedene Abnehmer im Unternehmen, in der Regel Filialen. Siehe auch Filialverteilung.
Definiert den zugrundeliegenden Prozesstyp, z.B. Erstorder, Wiederholauftrag (Repeat Order), etc. Siehe auch Warenwirtschaftssystem.
Wert- und stückmäßige Summe aller offenen, noch nicht gelieferten Auftragsmengen.
Proaktive Steuerung der Aufträge mit der Zielsetzung eines termin- und mengengerechten Wareneingangs.
Das Auto-ID Center ist eine Non-Profit Organisation von Wirtschaftsunternehmen und Universitäten, die Pionierarbeit für die Entwicklung einer dem Internet ähnlichen Infrastruktur für das globale Verfolgen von Waren unter Verwendung der RFID-Technologie leistet.
Haben nach der Schließung des Auto-ID Centers am 26.Oktober 2003 die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten am EPC Network übernommen.
Autoidentifikationstechnik oder Auto-ID-Systeme dienen als Schnittstelle zwischen IT-Systemen und der realen Welt. Sie erfassen die Ausprägungen bestimmter Merkmale physischer Objekte und ordnen diese einer vorab für diese Merkmalsausprägung definierten Bedeutung, z.B. einer Artikelnummer, zu. Beispiele sind Barcode-Systeme, die Biometrik sowie RFID.
Nach systemgesteuertem Abgleich von Soll- und Ist-Beständen und Ermittlung der optimalen Bestellmenge wird automatisch ein Bestellvorgang ausgelöst. Wird wegen des damit verbundenen hohen Planungsaufwands überwiegend bei NOS-Artikeln eingesetzt. Siehe auch Warenwirtschaftssystem.
Nachricht eines Lieferanten an einen Händler über eine bevorstehende Lieferung von Ware, um dem Händler die Möglichkeit zu geben, sich im voraus auf die Lieferung einzustellen. Siehe auch EDI.